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Meerbeck-Niedernwöhren
Feuerwehr Meerbeck-Niedernwöhren
 
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Einsatzabteilung
Die Feuerwehr Meerbeck–Niedernwöhren wurde im Jahre 2011 gegründet.Die Feuerwehren in Meerbeck und Niedernwöhren können auf eine lange Tradition zurückschauen. Die Gründungen erfolgten jeweils im Jahre 1927. Eine Reihe von Argumenten war Anlass dafür, dass beide Feuerwehren seit dem 01. April 2011 unter dem gemeinsamen Namen Meerbeck–Niedernwöhren firmieren. Mit dem Einzug in das neue Feuerwehrhaus Ende 2011 wurde der letzte Teil der Fusion abgeschlossen.Die Feuerwehr Meerbeck–Niedernwöhren ist eine von zwei Stützpunktfeuerwehren in der Samtgemeinde Niedernwöhren und rückt damit zu jedem größerem Einsatz im Samtgemeindegebiet aus.In der Einsatzabteilung sind ca. 70 Frauen und Männer ab 16 jahren aktiv. Die Ausbildungsdienste finden freitags um 19:30 Uhr statt.
Ortsbrandmeister
Stefan Ahrens
B 2 / Feuer im Gebäude
Einsatzabteilung | Einsatz | 11.04.18
An der Einsatzstelle war eine Rauchentwicklung im Dachbereich zu erkennen. Nach sehr umfangreichen Erkundungsmaßnahmen konnte allerdings festgestellt werden, das es lediglich in einem Gully schmorte. Der Rauch zog durch die Oberflächenentwässerung durch das Fallrohr der Dachrinne bis in den Dachbereich des Gebäudes.
Björn Wilharm | 17.04.2018
B 2 / Feuer im Gebäude
Einsatzabteilung | Einsatz | 10.04.18
Es handelte sich um einen Kabelbrand mit starker Rauchentwicklung. Das Feuer wurde von der Eigentümerin mit eigenen Mitteln gelöscht. Wir kontrollierten die Brandstelle mit der Wärmebildkamera und setzten einen Überdrucklüfter ein.
Björn Wilharm | 10.04.2018
B–FZG1 / Feuer PKW
Einsatzabteilung | Einsatz | 30.03.18
Wir wurden von der IRL Schaumburg/ Nienburg zu einem Brennenden Fahrzeug alarmiert.
Vor Ort haben die Besitzer den PKW bereits mit Wasser und einem Pulverlöscher gelöscht. Die eingetroffenden Kräfte des HLF10 löschten als Vorsichtsmaßnahme den PKW erneut mit Wasser ab und kontrollierten das Fahrzeug von Innen sowie von Außen mit einer Wärmebildkamera.
Um den PKW wurde Bindemittel ausgestreut um die Umwelt vor auslaufenden Betriebsstoffe zu schützen.
Im Einsatz war ein C–Hohlstrahlrohr sowie die Wärmebildkamera und Bindemittel.
Tristan Brandenburg | 02.04.2018
 
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