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VUK / VU LKW eingeklemmte Person / LKW mit Gefahrgut in Haus
Einsatzabteilung | Einsatz | 21.02.20
Die Ortsfeuerwehren Hülshagen, Meerbeck–Niedernwöhren und Nordsehl–Lauenhagen sind zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 21 zwischen Meerbeck und Hobbensen alarmiert worden.

Das erste an der Einsatzstelle eintreffende HLF fanden einen Personenkraftwagen in einem Graben und einen Lastkraftwagen, der bis zum Fahrerhaus in ein Gebäude eingedrungen war, vor. In beiden Fahrzeugen befand sich je eine Person. Die Personen wurden durch Ersthelfer, Feuerwehrleute und den Rettungsdienst betreut, allerdings stellte der Notarzt den Tod von beiden Personen fest. Aus dem betroffenen Gebäude retteten Ersthelfer eine Person und einen Hund. Beide wurden von Ersthelfern, Feuerwehr, Rettungsdienst, der Person bekannten weiteren Personen und Notfallseelsorgern betreut. Die Straße wurde vollständig gesperrt.

Der PKW verlor geringe Mengen an Betriebsstoffen. Es wurde vorsorglich ein dreifacher Löschangriff aufgebaut. Der LKW war mit Heizöl beladen, wobei die Kapazität des Tankes zu 2/3 ausgereizt war. Es trat kein Heizöl aus und es bestand keine Explosionsgefahr.

Die Schäden am Gebäude und damit einzuleitenden Maßnahmen erforderten die Alarmierung der Ortsfeuerwehren Stadthagen, Enzen, Rodenberg, sowie der THW–Ortsverbände Stadthagen und Bückeburg, mit Fachberatern und Einsatzkräften und speziellen Einsatzmitteln. Die Ortsfeuerwehren Nordsehl–Lauenhagen und Hülshagen konnten von der Einsatzstelle abrücken, auch um die Bereitschaft für andere mögliche Feuerwehreinsätze sicherzustellen. Sofern es die Lage erlaubte, wurden im Verlaufe des Einsatzes weitere Einsatzkräfte herausgelöst.

Die Unfallermittler der DEKRA trafen während des gesamten Einsatzes umfangreiche Maßnahmen zur Rekonstruktion des Vorganges. Die Arbeiten der Einsatzkräfte wurden mit der Spurensicherung abgesprochen.

Der PKW wurde mit einer Seilwinde des Rüstwagens aus dem Graben gezogen, die Person wurde geborgen und an einem Bestatter übergeben. Das Auto wurde durch ein Abschleppunternehmen von der Einsatzstelle entfernt.

Der betroffene Teil des Gebäudes wurde fachmännisch begutachtet und abgestützt. Der Bereich des LKW!!!ERROR!!!s wurde von Trümmern geräumt, um bei der späteren Bergung des Lastkraftwagens weitere Beschädigungen durch ausscherungsbedingte Stöße am Gebäude zu verhindern. Der Heizölvorrat des Tankwagens wurde durch ein Spezialunternehmen direkt in einen anderen Tankwagen abgepumpt und abtransportiert. Der Rüstwagen zog auch den Lastkraftwagen aus dem Gebäude. Die Person wurde mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät der Feuerwehr Rodenberg aus dem Fahrerhaus geborgen und an einen Bestatter übergeben werden. Der Lastkraftwagen wurde von einem Abschleppunternehmen von der Einsatzstelle entfernt. Parallel dazu begannen weitere Abstützmaßnahmen am Gebäude, das durch das Technische Hilfswerk auch behelfsmäßig verschlossen worden ist.

Im Einsatz waren 119 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Hülshagen, Meerbeck–Niedernwöhren, Nordsehl–Lauenhagen, Rodenberg, Enzen und Stadthagen. 17 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes und zwei Notfallseelsorger,
Björn Wilharm | 22.02.2020
T 1 / Objektsicherung bei Sturm
Einsatzabteilung | Einsatz | 09.02.20
In einer ehem. Flüchtlingswohnung wurde ein offenes Fenster entdeckt. Zusammen mit dem Ordnungsamt wurde das Fenster verschlossen und gesichert.
Björn Wilharm | 10.02.2020
T 1 / Objektsicherung bei Sturm
Einsatzabteilung | Einsatz | 09.02.20
Ein Unterstand aus Stahlrohren und einer Plane hatte sich aus der Verankerung gerissen und flog durch die Gegend. Mit vereinten Kräften konnten wir den Unterstand sichern und anschließend demontieren.
Björn Wilharm | 10.02.2020
T–ELD / ausgelöster Rachmelder
Einsatzabteilung | Einsatz | 25.01.20
Ausgelöster Rauchmelder durch Disconebel. Kein Einsatz für die Feuerwehr.
Björn Wilharm | 10.02.2020
B 1 / unklare Rauchentwicklung
Einsatzabteilung | Einsatz | 24.01.20
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einer Rauchentwicklung an einem elektrischen Heizlüfter. Kein Einsatz für die Feuerwehr.
Björn Wilharm | 10.02.2020
VUK / VU unklare Lage
Einsatzabteilung | Einsatz | 21.01.20
In einer lang gezogenen Kurve kam ein PKW von der Straße ab., Er überschlug sich und landete Im Graben. Alle Insassen konnten das Fahrzeug verlassen. Wir sperrten die Straße bis zum Eintreffen der Polizei.
Björn Wilharm | 21.01.2020
T–ELD / Nachlöscharbeiten Horsthöfe
Einsatzabteilung | Einsatz | 04.01.20
Ein weiteres Glutnest wurde mit einem C–Rohr abgelöscht.
Björn Wilharm | 04.01.2020
WassR / Reh im Mittellandkanal
Einsatzabteilung | Einsatz | 03.01.20
Von Spaziergängern wurde ein Reh im Kanal gemeldet. Dieses konnte leider nur noch tot geborgen werden. Auf der Rückfahrt nach Pollhagen fiel den Kameraden auf dem Boot ein weiteres Reh im Kanal auf. Das Tier konnte lebend gerettet werden und wurde vom Jagdpächter im Wald ausgesetzt.
Björn Wilharm | 04.01.2020
T–ELD / Nachlöscharbeiten Horsthöfe
Einsatzabteilung | Einsatz | 02.01.20
Es waren kleinere Nachlöscharbeiten notwendig. Im Einsatz war ein C–Rohr
Björn Wilharm | 04.01.2020
B 3 / Feuer Stall
Einsatzabteilung | Einsatz | 01.01.20
Feuer zerstört mehrere Gebäude

Mehrere Gebäude auf einem Gehöft wurden am Neujahrsmorgen durch einen Großbrand zerstört. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus den Feuerwehren Meerbeck–Niedernwöhren, Nordsehl–Lauenhagen, Hülshagen, Pollhagen, Wiedensahl und der Feuerwehr Stadthagen mit der Hubrettungsbühne, stand ein als Garage genutzter Gebäudeteil und ein Teil der nebenstehenden Stallung bereits im Vollbrand.
Sofort wurde eine Hubrettungsbühne von der Feuerwehr Petershagen–Lahde sowie die Feuerwehr aus Enzen nachgefordert.
Mit mehreren Strahlrohren wurde eine Riegelstellung aufgebaut um das angrenzende Wohnhaus zu schützen.

Trotz des massiven Einsatzes von Wasser konnte sich das Feuer auf den gesamten Stall ausweiten und griff auf die nebenstehende Reithalle über.
Da von mehreren Betroffenen auszugehen war, löste die Leitstelle einen Massenanfall von Verletzten aus, sodass acht Rettungswagen, zwei Notärzte und der Einsatzleitwagen des DRK Schaumburg sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt anrückten.

Zur Unterbringung der 16 Betroffenen wurde ebenfalls die Logistikeinheit Feuerwehr der Kreisfeuerwehr Schaumburg hinzugezogen. Diese betreute die Bewohner in den warmen Zelten und kümmerte sich im Anschluß zusammen mit den Feuerwehren aus Lyhren und Apelern sowie der Feuerwehr Stadthagen um die Verpflegung der Einsatzkräfte. Dazu wurden im Feuerwehrhaus Stadthagen rund 700 Brötchen mit Aufschnitt geschmiert und an die Einsatzstelle gebracht. Der Aufschnitt wurde unkompliziert durch den gegenüberliegenden Edeka Köpper bereitgestellt. Dazu öffnete der Inhaber für die Einsatzkräfte kurzerhand das Geschäft.

Da das Dach des landwirtschaftlichen Betriebes aus Asbestplatten bestand und eine Freisetzung von Fasern nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Umweltschutzeinheit der Kreisfeuerwehr alarmiert.
Diese baute vor Ort einen Dekontaminationsplatz auf.

Weiterhin wurde die Einsatzstelle in einen Schwarz/Weiß–Bereich eingeteilt.
Alle im Schwarz–Bereich eingesetzten Kräfte sowie die Einsatzfahrzeuge, wurden nach dem Einsatz dekontaminiert.

Zur Unterstützung der Einsatzleitung vor Ort wurde der Fernmeldezug mit dem ELW 2 sowie die Unterstützungsgruppe Einsatzleitung, alarmiert.

Um an die Brandnester zu kommen wurde das Technische Hilfswerk angefordert. Mit Hilfe eines Radladers und eines Baggers wurden eingestürzte Decken beseitigt. Danach konnten auch diese Brandnester gelöscht werden.
Nach mehr als zwölf Stunden konnten dann die letzten, der 200 eingesetzten Einsatzkräfte, die Einsatzstelle verlassen und dann einrücken.
Text: KFV Schaumburg
Björn Wilharm | 04.01.2020
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